Dieses Blog durchsuchen

Powered by Blogger.

Die Spuren meiner Mutter [Rezension]

Bildergebnis für jodi picoult die spuren meiner mutter penguin






Titel: Die Spuren meiner Mutter
Autor: Jodi Picoult
Preis: 10,00€
Seitenzahl: 528
Reihe?: Einzelband
Meine Bewertung: ✮✮✮✮
ISBN: 978-3328101451
Erschienen:9 Oktober 2017
Verlag: Penguin







Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter,
die nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire spurlos verschwand.
Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat der Polizei beim Aufspüren vermisster Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben.
Zusammen finden sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil,
der als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war.
Das kuriose Trio macht sich auf eine spannende,
erkenntnisreiche und bewegende Spurensuche
– mit verblüffender Auflösung.

Meine Meinung:

Ich als großer Jodi Picoult Fan, hatte wirklich hohe Erwartungen an das Buch. Ich wusste nicht wirklich um was in dem Buch geht, aber der Titel hat mich sehr angesprochen.

Wie man von Jodi gewöhnt ist, wird die Geschichte aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt:
Jenna, Virgil, Serenity und Alice. 
Da diese Personen alle sehr unterschiedlich sind, erfährt man wirklich sehr viel. Man hat die Personen regelrecht vor sich gesehen, es wurde sowohl Freude als auch Trauer vermittelt.
Obwohl die Protagonistin 13 Jahre alt ist, geht es sehr in die Tiefe, da sie echt sehr reif für ihr Alter ist. Trotzdem kommt ihre noch zerbrechliche Seele super rüber.

Die Vergangenheit erfährt man anhand von Alice, die mit der Zeit Stück für Stück zusammen geführt wird.

Die Charakter waren allesamt toll ausgearbeitet und jeder bracht seine eigene kleine oder auch größere Geschichte und somit auch Erfahrung in das Buch. 
Die Geschichte ist echt super aufgebaut, es wir Spannung erzeugt und man wird immer wieder durch die Wendungen im Buch überrascht. Ich finde, dass man besonders in diesem Buch merkt,  wie durchdacht sie ihre Geschichten Verfasst ohne das sie gestellt wirken.
Wie immer kam ich sehr schnell in die Geschichte hinein.


Es wurden sehr viele Handlungen und Gefühle anhand von Elefanten verglichen. Es hört sich jetzt vielleicht erstmals komisch an, aber es war echt berührend zu lesen wie menschlich Tiere doch sind. Auch die menschlichen Gefühle wurden so sehr schön beschrieben und verdeutlicht.

Was ich nicht so toll an dem Buch fand, das die Kapitel sehr lang waren. Es wurde zudem oft Sachen wiederholt, vor allem in Alice Sicht. Dies führte zu längen, die meine Konzentration störten und durch die viele Fachwörter habe ich dann öfters mal den Zusammenhang "überlesen".

Das Ende hat mich echt sprachlos gemacht, es ging leider in eine Richtung die mir persönlich nicht ganz zusagte.
Trotzdem musste ich am Ende mit den Tränen kämpfen, was dann wieder für das Buch spricht ;)



Fazit: Ein rundum toller Roman. Man lernt viele dazu, was für mich ein lesenswertes Buch ausmachte. -> Leseempfehlung! :D
Da mich die Längen teilweise etwas aus dem Lesefluss gebracht haben bekommt das Buch von mir:

✮✮✮✮/✮✮✮✮

Keine Kommentare